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Das Original Die HMS Lord Nelson war das namensgebende Schiff ihrer Klasse, zu der auch ihr Schwesterschiff, die HMS Agamemnon, gehörte. Sie gilt dank ihrer Mischartillerie als die letzte Vordreadnought, oder auch Semidreadnought. Mit ihrer Klasse endete ein ganzer Entwicklungsstrang im Schiffsbau. Denn das etwa zur selben Zeit entworfenen, aber rascher gebaute Einheitskaliberschiff HMS Dreadnought, mit ihren zehn gleichgroßen Geschützen von 305 mm, ließ die HMS Lord Nelson schon während des Baus als veraltet gelten.
Donnerstag, 27. April 2017
Das Original Die Mikasa (三笠) ist eines der berühmtesten Schiffe Japans und liegt heute in Yokosuka als Museumsschiff und Besuchermagnet. Wobei die heutige Mikasa (siehe hier), die bei der Restaurierung auf den Stand von 1902 zurück gebaut wurde, in vielen Teilen nicht mehr im Original erhalten ist.
Freitag, 21. April 2017
Das Original Die USS Alaska mit der Kennung CB-1 und ihr Schwesterschiff, die USS Guam (CB-2), waren als Large Cruiser (Große Kreuzer) konstruiert worden. Die Kennung CB wird daher entweder mit cruiser big, oder als cruiser battle erklärt. Von den vier weiteren geplanten Einheiten der Klasse wurden eine nie vollendet, drei weitere erst gar nicht auf Kiel gelegt.
Freitag, 17. März 2017
Das Original Die Entwicklung der Seamew als Erkundungsflieger begann im August 1937. Sie sollte die beliebte SOC Seagull ersetzen. Von Anfang an gab es Probleme. Der Motor war zu schwach und es gab Probleme mit der Flugstabilität. Die Seamew konnte wegen des schlappen Motors nicht vom Wasser aus starten. Trotzdem wurden unglaubliche 700 Einheiten gebaut. Sie wurde sowohl vom Festland als auch vom Schiff aus eingesetzt. Ihre schlechten Eigenschaften führte dazu, dass sie wieder ausgemustert wurde. Da nicht genügend Vought Kingfisher zur Verfügung standen, wurde sie durch den Typ ersetzt, für den sie eigentlich Ersatz sein sollte - die SOC Seagull. Trotzdem war sie bis 1944 im Einsatz.
Mittwoch, 13. März 2013
Das Original U 32 ist eines der U-Boote der Klasse 212A. Dies ist die erste Klasse, die mit einem außenluftabhängigen Antrieb (AIP) geplant wurde. Der Rumpf erhielt im Vergleich zu den Vorgängerklassen eine verbesserte Form, die Klasse fällt auch größer als die Vorgänger aus. Bisher sind vier Boote für die Deutsche Marine in Dienst gegangen, zwei weitere befinden sich im Bau. Zwei Boote sind im Dienst der italienischen Marine, zwei weitere sind im Bau. Von einer Exportvariante, der Klasse 214, werden sechs Boote für Griechenland, zwei für Portugal, neun für Südkorea und sechs für die Türkei gebaut.
Dienstag, 31. Mai 2011
Das Original U 18 wurde ursprünglich als Boot der Klasse 206 gebaut. Diese wurde in den 1960ern für die Verwendung im Küstenbereich entworfen. Sie wurden aus nicht magnetischen Stahl gebaut, um so vor magnetischen Minen und der Detektion durch Magnetometer (MAD) geschützt zu sein. Insgesamt 18 Boote wurden für die Bundesmarine von 1970-1975 gebaut.
Mittwoch, 25. Mai 2011
Das Original Die Grumman F4F Wildcat war das Standardjagdflugzeug der US-Marine zu Beginn des Zweiten Weltkriegs. 1937 unternahm sie ihren Jungfernflug, Ende 1940 kamen die ersten Staffeln mit Wildcat an Bord der Träger Ranger und Wasp. Neben der US Navy setzte auch die US Marine Corps die Wildcat ein. Auch Belgien, Frankreich und Griechenland bestellten den Typ. Die Maschinen konnten aber wegen der Besetzung dieser Staaten durch Deutschland nicht mehr ausgeliefert und wurden stattdessen an Großbritannien geliefert, wo sie als Martlet von der Fleet Air Arm der Royal Navy eingesetzt wurden. Dazu kam die Maschine bei der kanadische Luftwaffe zum Einsatz.
Sonntag, 06. Februar 2011
Geschichte u. Technik 1953 erhielt Chance Vought (später aufgegangen in der LTV Inc.) den Auftrag zur Entwicklung eines neuen trägergestützten Überschalljägers. Die Flugerprobung der Prototyps XF8U-1 begann im März 1955, als Antrieb wurde ein Pratt & Whitney J57-P-12 verwendet. Kurze Zeit später begann bereits die Serienproduktion, welche bis 1965 lief, und schon am 20. September 1955 flog die erste Serienmaschine F8U-1, 1963 in F-8A umklassifiziert. Die F-8A hatte zunächst noch das gleiche Triebwerk wie der Prototyp, später erhielten alle Maschinen das stärkere J57-P-20A bzw. 22.
Donnerstag, 18. November 2010
Zum Original muss man ja eigentlich nicht mehr viel sagen, da verweise ich auf entsprechende Fachliteratur oder auch Wikipedia. Ein Buch für den interessierten Modellbauer möchte ich aber besonders erwähnen: „Uncovering the F-18 A/B/C/D“ von Daco Publications. Wer schon einmal ein Werk aus dieser Reihe in den Händen gehalten hat, weiß, was ich meine. Das Buch ist vollgestopft mit Referenzfotos aller möglichen und unmöglichen Flugzeugecken, der Räume hinter den geöffneten Klappen und der Bewaffnung. Wie immer bedeutet so viel Referenzmaterial das Ende eines einfachen Baus – da möchte man schon selber noch ein bisschen nachlegen.
Donnerstag, 29. Juli 2010
Ich hab die AH-1W Cobra in erster Linie gebaut, weil ich dieses 3-Farb-Tarnschema einfach mag. Es steht für eine Zeit, als es in der Navy-Fliegerei noch andere Farben als Grau gab. In einem Bericht über die AH-1W hat mal ein der Marine gesagt, sie sei etwa halb so teuer wie ein Apache, liefert dafür aber ordentlich "bang for the buck", kann also die ihr zugewiesenen Aufgaben, Eskorte für die Transporthelis zu fliegen und auch Feuerunterstützung zu geben, perfekt erfüllen. Mehr über das Original findet sich hier:
Dienstag, 18. Mai 2010

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