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Wolfgang Wurm

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Das Original Das deutsche Schlachtschiff Bismarck war das erste vollwertige Schlachtschiff, das für die Kriegsmarine gebaut wurde. Im Gegensatz zur Scharnhorst-Klasse sollte die Bismarck-Klasse gegnerischen Schlachtschiffen überlegen sein, insbesondere den etwa parallel gebauten französischen Schlachtschiffen der Richelieu-Klasse. Im Rahmen des Deutsch-Britischen Flottenabkommens durfte die Kriegsmarine Schlachtschiffe in den Grenzen des Washingtoner Flottenvertrags bauen, d.h. mit maximal 35.000 ts Standardverdrängung. Tatsächlich überschritt die Bismarck-Klasse diese Grenzen mit 41.700 ts Standardverdrängung deutlich.
Montag, 04. März 2019
Das Original Der Flugzeugträger USS Hornet (CV-8) war das dritte und letzte Schiff der Yorktown-Klasse. Die Klasse wurde im Rahmen der Begrenzungen durch die Flottenverträge, aber auf der Basis der bisherigen Erfahrungen der US Navy gebaut. Diese zeigten, dass große und schnelle Träger besser waren. Deshalb wurden, im Gegensatz zu dem kleinen Träger Ranger, bei der Yorktown-Klasse die erlaubten Grenzen der Verträge wieder voll ausgeschöpft. Das Ergebnis war ein gelungener Entwurf, der die Basis für die Essex-Klasse bilden sollte.
Montag, 14. Januar 2019
Das Original Der Zerstörer USS De Haven (DD-727) war eines der 58 Schiffe der Allen M. Sumner-Klasse. Diese Klasse war eine Weiterentwicklung der Fletcher-Klasse. Der deutlichste Unterschied war der Ersatz der fünf 12,7 cm-Einzeltürme durch drei 12,7 cm-Zwillingstürme. Aus ihr wurde die Minenleger der Robert H. Smith-Klasse sowie die Zerstörer der Gearing-Klasse entwickelt, deren Rumpf verlängert wurde, um die Tanks und damit die Reichweite zu vergrößern. Die Zerstörer der Allen M. Sumner-Klasse wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im Dienst gehalten, kämpften u.a. im Korea- und Vietnamkrieg. 33 der Schiffe, darunter USS De Haven, erhielten eine FRAM 2-Modernisierung, um ihre U-Jagd-Fähigkeiten zu verbessern. In den 1970ern wurden viele Schiffe an die argentinische, brasilianische, chilenische, griechische, iranische, kolumbianische, südkoreanische, taiwanesische, türkische und venezolanische Marine verkauft.
Montag, 26. November 2018
Das Original Die HMS Hood stellte den Höhepunkt der Entwicklung der britischen Schlachtkreuzer dar. Sie wurde vor der Skagerrakschlacht entworfen und angefangen. Der Entwurf wurde nach der Schlacht überarbeitet und etwa auf den Stand der damaligen Schlachtschiffe gebracht. Allerdings konnten die Lehren der Schlacht nicht komplett berücksichtigt werden, d.h. ihre Panzerung war nach damaliger Sicht ungenügend. Im Vergleich zu früheren britischen Schlachtkreuzern erhielt die Hood neben einer verbesserten Panzerung, auch eine stärkere Maschine und diverse Maßnahmen zur Verbesserung der Seetüchtigkeit. Z.B. wurden die Mittelartillerie ein Deck höher auf das Oberdeck verlegt und der Rumpf war vorne ausladender. Diese Maßnahmen wurden aber durch das zusätzliche Gewicht der verbesserten Panzerung wieder aufgehoben. Insbesondere das Achterschiff war regelmässig überflutet, so dass Hood sich auch den Ruf als „größtes U-Boot“ der Welt erwarb.
Montag, 15. Oktober 2018
Das Original Das britische Schlachtschiff HMS Nelson war das Typschiff einer Klasse von zwei Schiffen, die unter den Bedingungen des Washingtoner Flottenvertrags in den 1920ern gebaut wurden. Wegen der japanischen und US-amerikanischen Schlachtschiff- und Schlachtkreuzerneubauten mit 40,6 cm-Geschützen plante die Royal Navy eigene Schlachtkreuzer mit 40,6 cm-Geschützen (G3-Klasse) und Schlachtschiffe mit 45,7 cm-Geschützen (N3-Klasse). Durch den Flottenvertrag wurde dieses Wettrüsten unterbunden. Der Vertrag erlaubte der britischen Marine aber zwei Schlachtschiffe zu bauen, allerdings mit einer deutlich geringeren Standardverdrängung von 35.000 ts. Auf der Basis der G3-Klasse wurde daraufhin die Nelson-Klasse entworfen, deren Abmessungen verkleinert werden mussten, was zur Folge hatte, dass die Geschwindigkeit deutlich niedriger ausfiel (23 kn statt 32 kn). Um die Länge und die Verdrängung reduzieren zu können, wurde die gesamte schwere Artillerie auf dem Vorschiff in drei Drillingstürmen zusammengefasst. Dadurch konnte der Bereich um die Munitionskammern, der schwer gepanzert war, verkürzt werden. Die Aufbauten standen achtern, dort wurde auch die Mittelartillerie aufgestellt.
Donnerstag, 16. Februar 2017
  07.04.1945 - 70 Jahre Operation Ten-gō   Der Kern der Operation Ten-Go war das Schlachtschiff Yamato, das größte je gebaute Schlachtschiff. Es sollte vor 70 Jahren die alliierte Flotte vor Okinawa angreifen, wurde aber auf dem Weg dorthin am 7. April 1945 von US-Trägerkampfflugzeugen durch 13 Torpedo- und mindestens acht Bombentreffer versenkt (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Beim Untergang riss eine Explosion das Schiff in zwei Teile. 3055 Mann der Besatzung starben beim Untergang, nur 269 konnten gerettet werden.
Mittwoch, 08. April 2015
  19.02.1945 - 70 Jahre Schlacht um Iwo Jima   Heute vor 70 Jahren, am 19. Februar 1945, begann die US-amerikanische Operation Detachment, die Landung auf Iwo Jima (siehe Jahrestage auf Modellmarine). 60 000 US Marines eroberten mit Unterstützung der Marine und Luftwaffe die Insel in Kämpfen, die sich bis zum 26. März hinzogen und denen 18844 japanische und 6821 amerikanische Soldaten zum Opfer fielen. Nach dieser Schlacht wurden bisher zwei Landungsträger benannt (LPH-2 und LHD-7). Letzter wurde 2001 in Dienst gestellt und ist heute noch aktiv.
Donnerstag, 19. Februar 2015