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Jens Köpke

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  U-Boot-Spezialwoche   Das Original Das russische Jagd-U-Boot Gepard (K-335) gehört dem Projekt 971M  Schtschuka-B (Щука-Б) an, das bei der NATO als Akula II (manchmal auch Akula III) bezeichnet wird. Nach manchen Quellen wurde das Projekt 971 als Raketenträger bezeichnet, wahrscheinlicher ist, dass es von Anfang an als Mehrzweckboot ausgelegt war, das sowohl zur U-Jagd geeignet ist, als auch mittels Raketen Überwasserziele angreifen kann. Auf jeden Fall ist das Projekt 971 eine Parallelentwicklung zum Projekt 945 (Sierra) und Nachfolger des Projekts 671РТМ Schtschuka (Victor III). Im Vergleich zum Projekt 945 sind die Boote des Projekts 671 deutlich billiger, da sie statt eines Rumpfs aus Titan einen Stahlrumpf haben. Dies erklärt wahrscheinlich auch, warum nur vier Boote des Projekts 645 gebaut wurden, während vom Projekt 671 15 Boote gebaut wurden (zwei unfertige Rümpfe wurden für den Bau der Raketen-U-Boote des Projekts 955 Borei genutzt). Diese Klasse stellt heute den Großteil der russischen atom-getriebenen Jagd-U-Boote. Ein Boot, K-152 Nerpa, ist als Chakra an die indische Marine verleast worden.
Freitag, 05. Oktober 2012
  U-Boot-Spezialwoche   Das Original Mit den russischen Jagd-U-Boote des Projekts 877 (NATO-Bezeichnung Kilo) wurde mit den bisherigen Konstruktionsprinzipien bei diesel-getriebenen U-Booten gebrochen. Im Gegensatz zu den Vorgängertypen Projekt 641 (Foxtrot) und 641B (Tango) erhielt die neue Klasse einen eher tropfen-förmigen Rumpf, der auf Unterwasserfahrt optimiert war. Entsprechend erfolgt der Antrieb über nur eine Schraube. Das Längen-Breiten-Verhältnis wurde zugunsten einer höheren Manövrierfähigkeit verändert: die Boote des Projekts 877 sind wesentlich kürzer als die Vorgänger, aber breiter.
Montag, 10. September 2012