Nachbau des Turms der USS Monitor im Mariners’ Museum

Das Mariner's Museum in Newport News ist eines der großen Schifffahrtsmuseen an der Ostküste. Es stellt eine große Sammlung an Schiffsmodellen aus. Dazu befinden sich auch viele Teile, die vom Wrack der USS Monitor gehoben wurden.

Museu de Marinha: Fregatte Diego Gomes (ex HMS Awe)

Das Museu de Marinha in Lissabon verfügt über eine große Sammlung an Modellen. In dieser Galerie sind Fotos von Modellen portugiesischer Kriegsschiffe von der Epoche mit Dampf- und Segelantrieb bis zur heutigen Marine enthalten, dazu noch einige Fotos von Modellen von kleineren Booten sowie Fotos der erhaltenen königliche Barken.

Museu de Marinha: 44-Kanonenschiff Príncipe da Beira (1774)

Das Museu de Marinha in Lissabon ist das Museum der portugiesischen Marine. Es liegt im Stadtteil Bélem (nahe des berühmten Torre de Belém) und ist im ebenfalls berühmten Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymitenkloster) untergebracht. Die Ausstellungsräume beherbergen zahlreiche Schiffsmodelle, die die Geschichte der portugiesischen Marine vom 15. Jahrhundert bis heute zeigen. In diesem Teil der Bildergalerie sind Modelle von Schiffen der Segelschiffepoche vom 15. Jahrhundert bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts enthalten, u.a. Karavellen, Karacken, Linienschiffe und Fregatten:

Opferplatz im Nydam-Moor (4. Jahrhundert)

Das Museum für Archäologie Schloss Gottorf in Schleswig hat eine interessante Sammlung über Frühgeschichte über Bronze- und Steinzeit bis zum Mittelalter. Im gleichen Gebäude befindet sich auch das Museum für Kunst und Kulturgeschichte. Man findet in diesen Museen auch einige Dioramen, ein großes Modell einer Kogge, einige Kanonen und die Galionsfigur des dänischen Linienschiffs Christian VIII (1841, 1849 bei Eckernförde explodiert).

Griechisches Schifffahrtsmuseum in Piräus: 4 cm Pom-Pom und Turm des U-Boots Papanikolis

Im Griechischen Schifffahrtsmuseum (Ναυτικό Μουσείο Ελλάδος, Hellenic Maritime Museum) in Piräus werden neben vielen Schiffsmodellen auch der Turm des griechischen U-Boots Papanikolis (im Dienst von 1927-45) sowie diverse Geschütze und andere Ausrüstungsgegenstände sowohl im als auch vor dem Museum gezeigt. Hier Fotos von unserem Besuch im Dezember 2019:

Griechisches Schifffahrtsmuseum in Piräus: U-Boot Poseidon

Hier weitere Modelle, die im Griechischen Schifffahrtsmuseum (Ναυτικό Μουσείο Ελλάδος, Hellenic Maritime Museum) in Piräus ausgestellt werden: Schiffe aus der Zeit des Kalten Kriegs, moderne Kriegsschiffe und zivile schiffe. Wir haben das Museum im Dezember 2019 besucht:

Griechisches Schifffahrtsmuseum in Piräus: Panzerkreuzer Georgios Averoff

Im Griechischen Schifffahrtsmuseum (Ναυτικό Μουσείο Ελλάδος, Hellenic Maritime Museum) in Piräus werden auch Modelle von Schiffen gezeigt, die in den Balkankriegen, im Ersten Weltkrieg, im Griechisch-Türkischen Krieg sowie im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden. Hier unsere Fotos vom Dezember 2019:

Griechisches Schifffahrtsmuseum in Piräus: Trireme Olympias

Das Griechische Schifffahrtsmuseum (Ναυτικό Μουσείο Ελλάδος, Hellenic Maritime Museum) in Piräus widmet sich den griechischen Schiffen von der Antike bis Heute. Es liegt am Zea Hafen in einem niedrigen, halbrunden Gebäude. Zumindest im Winter machte es von außen einen sehr geschlossenen Eindruck - bis man die Eingangstür gefunden hatte. Das Museum ist fast komplett zweisprachig auf Griechisch und Englisch beschriftet. Es werden auch viele Bücher angeboten, die meisten natürlich auf Griechisch, einige aber auch auf Englisch bzw. zweisprachig. Das Museum ist voller Schiffsmodelle plus noch diverser Originalgegenstände wie Waffen und Navigationsinstrumente sowie vieler Gemälde. In dieser Galerie zeigen wir Fotos vom Dezember 2019 von Modellen von Schiffen von der Antike bis zum Griechischen Unabhängigkeitskrieg (1821-30) und einigen frühen Schiffen der griechischen Marine.

Korvette HMCS Sackville in Halifax

Die kanadische Korvette HMCS Sackville ist das einzige als Museumsschiff erhaltene Exemplar der Flower-Klasse, von der 294 Schiffe 1939-44 gebaut wurden. Der auf dem Walfänger Southern Pride beruhende Entwurf wurde im großen Umfang in der Schlacht im Atlantik als Geleitschiff für die Konvois eingesetzt. Die Flower-Klasse wurde in Großbritannien und Kanada sowie in Frankreich gebaut und diente während des Kriegs bei der belgischen, britischen, deutschen (ursprünglich für die französische Marine gebaute Schiffe), (freien) französischen, griechischen, indischen, jugoslawischen, kanadischen, neuseeländischen, niederländischen, norwegischen und US-amerikanischen Marine. Nach dem Krieg dienten sie dazu bei der ägyptischen, argentinischen, chilenischen, chinesischen (Volksrepublik und Republik), dänischen, dominikanischen, irischen, israelischen, italienischen, portugiesischen, südafrikanischen, thailändischen und venezuelanischen Marine. Die Sackville wurde 1941 in Dienst gestellt. Sie überlebte, da sie von 1952-82 als Forschungsschiff fuhr. Sie wurde ab 1983 in den Bauzustand von 1944 restauriert und ist heute in Museum in Halifax. Nahe der Sackville liegt das Maritime Museum of the Atlantic, in dem zahlreiche Schiffsmodelle zu sehen sind.

Sonderausstellung im Malhaus: SMS Von der Tann

Vom 1. Mai bis zum 20. Oktober 2019 wird im Malhaus in Wasserburg die Sonderausstellung "Des Kaisers stolze Flotte" mit zahlreichen Modellen im Maßstab 1/100 und 1/200 gezeigt: