Kreuzer 3. Klasse L'Éclaireur

Im Musée national de la Marine in Toulon sind Modelle von Schiffen des 17. bis 21. Jahrhunderts ausgestellt.

Ulf Krethlow hat diese 2012 fotografiert:

HMS Lowestoft

Das National Maritime Museum in Greenwich verfügt über eine gewaltige Sammlung an Schiffsmodellen. Viele davon sind nicht ausgestellt, sondern in Chatham in der No. 1 Smithery auf dem Gelände des Historic Dockyards eingelagert (wo auch nur ein sehr kleiner Teil zu sehen ist und nicht fotografiert werden darf). In Greenwich selbst sind überwiegend Modelle von Schiffen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts ausgestellt.

Moskauer Armeemuseum

Bei meiner Reise im März/April 2012 nach Moskau war ich im zentralen Museum der Streitkräfte.

Hier gab es im Außenbereich sehr viele technische Waffen und Waffensysteme der sowjetischen/russischen Armee zu sehen. Die ausgestellten Systeme waren teilweise aus der Zeit der Oktoberrevolution und reichten im technischen Stand bis in die 1980er Jahre.

HMS Warrior

Ein 1/48-Modell der HMS Warrior ist im Eingangsbereich des Portsmouth Historic Dockyard ausgestellt. Das Modell wurde von William Mowll von 1982-1997 gebaut. Ein Baubericht wurde in Buchform (Building a Working Model Warship: HMS Warrior, 1860) 1997 veröffentlicht.

SMS Helgoland und Co

Im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien befindet sich eine interessante Sammlung von Modellen von Schlachtschiffen, Kreuzern, Zerstörern, Torpedobooten und U-Booten der k.u.k. Kriegsmarine. Fotografiert von Lars am 09.06.2011

Schraubenfregatte SMS Novara

Im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien befindet sich auch eine interessante Sammlung von Modellen mit Dampf- und Segelantrieb, d.h. Schiffe der k.u.k. Marine aus den 1860er und 1870er Jahren sowie ein Modell des Polarforschungsschiffs Admiral Tegetthoff aus der gleichen Zeit. Fotografiert von Lars am 09.06.2011

Fregatte Grosse

Im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien befindet sich auch eine interessante Sammlung von Modellen von Segelkriegsschiffen. Vorhanden sind überwiegend Modelle der venezianischen und österreichischen Marine, wobei letztere aus der venezianischen Marine hervorging. Am auffälligsten sind zwei Halbrumpfmodelle venezianischer Schiffe im Maßstab 1/12 (!), darunter eine venezianische Zweidecker-Fregatte, die ausführlich in das Das Erbe der Serenissima beschrieben wird. Fotografiert von Lars am 09.06.2011

Vollschiff Austria-Trieste

Im Technischen Museum in Wien - sehr nahe an Schloss Schönbrunn gelegen - gibt es auch eine kleine Schifffahrtsabteilung, in der Modelle von zivile Hochsee- und Binnenschiffe ausgestellt werden. In der Flugzeugabteilung daneben gibt es u.a. auch ein paar Modelle von k.u.k. Flugbooten. Fotografiert von Lars am 11.06.2011

Schlachtschiff Viribus Unitis

Im Heeresmuseum in Wien gibt es auch eine gute Abteilung über die k.u.k. Kriegsmarine, in der u.a. ein Schnittmodell des Schlachtschiffs SMS Viribus Unitis im Maßstab 1/25 ausgestellt wird. Viribus Unitis war das Typschiff einer Klasse von vier Schiffen der österreichisch-ungarischen Marine, die aber oft als Tegetthoff-Klasse bezeichnet wird. Die Schwesterschiffe waren Tegetthoff, Prinz Eugen und Szent István. Viribus Unitis wurde von 1910-12 auf der Werft Stabilimento Tecnico Triestino in Muggia bei Triest gebaut. Die Bewaffnung bestand aus zwölf 30,5 cm-Geschützen in Drillingstürmen sowie zwölf 15 cm-, 18 6,6 cm- und zwei 4,7 cm-Geschützen und zwei 53,3 cm-Torpedorohren. Sie war 152,18 m lang, 27,34 m breit und verdrängte 20013 t. Das Schiff wurde im Ersten Weltkrieg kaum eingesetzt, ein geplanter Einsatz gegen die Otranto-Sperre im Juni 1918 wurde nach der Versenkung des Schwesterschiffs Szent István durch ein italienisches Schnellboot abgebrochen. Am 31. Oktober 1918 wurde das Schiff an die neue jugoslawische Marine übergeben und war deren Flaggschiff. Obwohl sich die jugoslawische Marine für neutral erklärte, griffen italienische Kampfschwimmer das Schiff am nächsten Tag im Hafen von Pola an und versenkten es (Quelle).