Fregatte Hr.Ms. Van Speijk im Marinemuseum Den Helder

Im Marinemuseum in Den Helder sind auch zahlreiche Modelle von Schiffen der niederländischen Marine aus der Zeit nach 1945 ausgestellt:

Leichte Kreuzer Tromp und De Ruyter im Marinemuseum Den Helder

Im Marinemuseum in Den Helder kann man auch eine größere Sammlung von Modellen von niederländischen Schiffen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs besichtigen. Beispiele sind Modelle des Torpedoboots Z 5 (1915), des Leichten Kreuzers Java (1921), des Kanonenboots Soemba (Flores-Klasse, 1925), des Zerstörers Van Galen (Admiralen-Klasse, 1928), des Minenlegers Gouden Leeuw (1932), des Kanonenboots Johan Maurits van Nassau (1932), des U-Boots K XVIII (1934), der Leichten Kreuzer De Ruyter (1935), Tromp (1937) und Jacob van Heemskerck (1939), des Minenlegers Willem van der Zaan (1939), des Kanonenboots Van Kinsbergen (1939), des Schnellboots TM 51 (1939), der Korvette Friso (1943, Flower-Klasse) und des Patrouillenboots Otter (1946, ex HDML 1493).

Panzerschiff Piet Hein im Marinemuseum Den Helder

Im Marinemuseum in Den Helder sind viele Modelle von Schiffen der niederländischen Marine aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg ausgestellt. Darunter Modelle des Rammschiffs Stier (1868), des Kanonenboots Wodan (1877), eines von Yarrow gebauten Spierentorpedoboots (1877), eines Entwurfs der Panzerschiffe der Kortenaer-Klasse (1892), Panzerschiff Piet Hein (Kortenaer-Klasse, 1893), des Monitors Reinier Claessen (1894), die Geschützten Kreuzer Zeeland (Holland-Klasse, 1895) und Gelderland (Holland-Klasse, 1898), des Torpedoboot G8 (1905), des Panzerschiffs De Zeven Provinciën (1908) und des Zerstörer Vos oder Panter (Wolf-Klasse, 1913).

im Marinemuseum Den Helder

Im Marinemuseum in Den Helder finden sich neben einer eindrucksvollen Sammlung von Museumsschiffen eine ebenso beeindruckende Sammlung von Modellen der Schiffe der niederländische Marine vom 17. Jahrhundert bis heute. Im ersten Teil zeigen wir u.a. Fotos der Modelle des 90-Kanonenschiffs Chatham (1799), der Brigg Irene (1806, ex HMS Grasshopper), der Brigg Huzaar (1844), Schaufelradjacht Valk (1864), des Turmschiffs Prins Hendrik der Nederlanden (1667), des Ungeschützter Kreuzers Atjeh (1876), des Turmschiffs Koning der Nederlanden (1877) und des Ungeschützter Kreuzers Java (1885.

Polarforschungsschiff Deutschland im Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven

In Bremerhaven kann man nicht nur regelmäßig echte Forschungsschiffe sehen, sondern auch zahlreiche Modelle von solchen im Deutschen Schiffahrtsmuseum und im Alfred-Wegener-Institut. Darunter finden sich diverse Polarforschungsschiffe: Grönland (1867), Germania (1869), Hansa (1864), Gauss (1901), Deutschland (1905) und Polarstern (1982). Es gibt auch Modelle von weiteren Schiffen, die überwiegend in anderen Regionen eingesetzt wurden, u.a. Endeavour (1764), Beagle (1824), Challenger (1854), Gazelle (1861), Meteor I (1925), Meteor II (1964), Sonne I (1969), Victor Hensen (1975), Uthörn (1982), Meteor III (1986) und Heincke (1990).

Modelle der Forschungsschiffe Sonne (I) und Professor Albrecht Penck im Meeresmuseum Stralsund

In Stralsund gibt es neben der Gorch Fock I und dem Marinemuseum Dänholm auch einige Schiffsmodelle im Meeresmuseum und Ozeaneum zu sehen. Ausgestellt sind überwiegend Modelle von Fischereifahrzeugen und Forschungsschiffen.

Passagierschiff Kaiser Wilhelm der Große im Historischen Museum in Bremerhaven

Das deutsche Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven kennen viele, aber daneben gibt es noch ein weiteres Museum in Bremerhaven, in dem tolle Schiffsmodelle ausgestellt werden, das Historische Museum (Morgensternmuseum).

Polarforschungsschiff Gauss im Deutschen Museum, München

Im Deutschen Museum in München wurde vor einigen Jahren eine besondere Unterabteilung zur Meeresforschung eingerichtet, in der, wie auch in der normalen Schifffahrtsabteilung, einige schöne Modelle ausgestellt sind. Darunter das Polarforschungsschiff Gauss (1901), das Forschungs-U-Boot Trieste (1953), das Forschungsschiff Meteor (1986), Calypso (1950) und Explora (1973):

Hafenmuseum Hamburg

Am 27.08 und 28.08 hat das Hamburger Hafenmuseum rund um den Schuppen 50a im Hansahafen sein alljährliches Sommerfest gefeiert. Als Kontrast zur handfesten Technik des Hafenmuseums boten viele Modellschiffbauer aus Hamburg und Norddeutschland im Rahmen der Schiffsmodellbautage einen Einblick in die faszinierende Miniaturwelt des Schiffsmodellbaus. Besonders interessant war der Stand des Arbeitskreises historischer Schiffbau, an dem man sich über die Restaurierung von Werftmodellen für Museen und Ausstellungen informieren konnte.

Geschützter Kreuzer HMS Hermes im National Museum of Scotland

Das National Museum of Scotland in Edinburgh ist aus der Fusion des Royal Museums und des Museums of Scotland entstanden. Es behandelt die schottische Geschichte, Wissenschaft, Technologie, Naturgeschichte und Völkerkunde. Das Museum ist gewaltig und an einem Tag kann man schwer alles anschauen. In dem Bereich über die schottische Geschichte finden sich einige Modelle von Schiffen, die auf schottischen Werften gebaut wurden. Dazu findet man Schiffsmodelle z.B. auch in der Abteilung über Völkerkunde.